Jurybericht:

"Die Arbeit interpretiert die Aufgabe sowohl plakativ als auch hintergründig. Die vorgegebene Wandinstallation des Jeeps wir durch die Comicartige Installation intelligent interpretiert. Die konsequente Gestaltung ist lesbar und hinterlässt dennoch einen assoziativen Raum. Die Elemente fügen sich hervorragend in die Architektur ein. Das Material spielt auf eine zeitgemäße Art mit dem Thema Licht. Das Preisgericht hinterfragt das Zitat, „das beste Wappen in der Welt...". Die beiden Teile dieser Arbeit drücken das museale Selbstverständnis auf einfache Art hervorragend aus."