Das Konzept sieht die Errichtung von drei "Stationen des Gedenkens" an den jeweiligen Orten vor, die in ihrer Formensprache und Ausstattung (Sitzgelegenheit, Infotafel, Überdachung) an ein Wartehaus einer Bushaltestelle angelehnt sind. Schnell wird dem Betrachter jedoch klar, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Haltestelle handelt, sondern um einen Ort, an dem "halt" gemacht werden soll, um der Geschehnisse der Vergangenheit zu gedenken - eine "Stelle", die der Information und Aufklärung dient.