Auf den Figuren spiegeln sich die Details der Umgebung wider, also der Ort Schwetzingen, an welchem das Unrecht geschehen ist. Zugleich erkennt der Betrachter auch sein Spiegelbild auf den Figuren. Den Figuren wird somit "Leben" eingehaucht. 

Mehr Infos:

>Schwetzinger Zeitung vom 28.01.2013

>Bericht Einweihung auf Lokalmatador.de

>Bericht Rhein-Neckar-Zeitung vom 28.01.2013

Google Maps:

>Anfahrtsbeschreibung Spiegel der Geschichte