Neugestaltung der Fußgängerzone, Hameln

Ankauf

Realisierungswettbewerb, 2005

in Zusammenarbeit mit Otto Huttner, Architekt, Würzburg und Büro Querblick, Würzburg

Hameln wurde im Jahr 1200 n. Chr. zum ersten Mal schriftlich als Stadt erwähnt. Noch im Mittelalter prägten sich die im städtebaulichen Bild noch heute charakteristischen Wege und das Straßennetz der Hamelner Altstadt aus. Die beiden Hauptstraßen Osterstraße und Bäckerstraße bilden das Gerüst der Fußgängerzone. Wie es typisch für eine mittelalterliche Stadt ist, münden die Straßen in den zentralen Platz ein. Die Gebäude stehen ohne Vorgärten an den Straßen. Begrünung war im Mittelalter nur an wenigen ausgewählten Stellen vorhanden. Durch die gepflasterten Straßen laufen die Wasserrinnen wie Leitlinien durch den Straßenraum.